Start Luzerner Fasnacht – Dominus: «Eine Woche in der Stadt bleiben»

Morgen beginnt die Luzerner Fasnacht! Nau.ch stimmt dich ein. Zum Schluss der Fasnachts-Vorschau spricht Markus Achermann, Dominus der Fidelitas Lucernensis.

Das Wichtigste in Kürze
- Morgen ist es wieder so weit: Die Luzerner Fasnacht beginnt!
- Nau.ch blickt in einer fünfteiligen Serie auf das Volksfest voraus.
- Im letzten Teil kommt Markus Achermann, Dominus der Fidelitas Lucernensis, zu Wort.
Im Oktober 2024 wurde Markus Achermann für zwei Jahre zum «Dominus non plus ultra» der Gesellschaft Fidelitas Lucernensis gewählt. Morgen beginnt für ihn die letzte Luzerner Fasnacht als Dominus.
Im Interview mit Nau.ch freut er sich, dass es «endlich losgeht».
Serie zur Luzerner Fasnacht
Nau.ch: Was bedeutet es Ihnen, Dominus der Fidelitas Lucernensis zu sein?
Markus Achermann: Es bedeutet mir sehr viel. Vor allem alle diese Freundschaften, welche sich bilden – das ist sensationell und macht richtig Freude.
Nau.ch: Sie haben auch den Vorteil, dass Sie dieses Amt zwei Jahre lang ausführen dürfen...
Achermann: Das ist natürlich so. Ich bin aber auch schon 25 Jahre in der Fidelitas. Daher kennt man sehr viele Leute in den verschiedenen Gesellschaften und Zünften. Das ist grossartig. Man kennt so immer irgendwo jemanden.
Jetzt freue ich mich, dass es endlich losgeht. Besonders natürlich auch auf unseren Anlass am Samstag Unter der Egg. Ich hoffe auf viele Leute und ein tolles Fest.

Nau.ch: Auf was freuen Sie sich an der diesjährigen Luzerner Fasnacht am meisten?
Achermann: Es ist einfach ein tolles Fest. Die Vorfreude, die vielen Guuggen am Morgen erstmals in ihren neuen Gewändern zu sehen. Oder die Kulturfasnächtler mit ihren beinahe Lebenswerken – da bekomme ich jedes Mal feuchte Augen. Es wird sensationell, in Luzern zu sein.
Nau.ch: Sie waren schon viele Male an der Luzerner Fasnacht dabei. Erzählen Sie von Ihrem lustigsten Fasnachtserlebnis.
Achermann: Das kann ich so nicht sagen. Ich hatte so viele tolle Erlebnisse.

Nau.ch: Was möchten Sie als Dominus den Leuten mitgeben, was sie an der Luzerner Fasnacht auf keinen Fall verpassen dürfen?
Achermann: Man muss alles erleben! Am besten nimmt man sich Zeit und bleibt gleich eine Woche in Luzern. Im besten Fall zieht es einem den Ärmel rein und man wird auch zur Fasnächtlerin oder zum Fasnächtler.











