Stadt Luzern

    Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten bekommt neuen Präsi

    Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten
    Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten

    Luzern,

    Der Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten bekommt mit PD Dr. med. Johannes Roth einen neuen Präsidenten.

    Kinder
    PD Dr. med. Johannes Roth übernimmt das Präsidium des gemeinnützigen Fördervereins für Kinder mit seltenen Krankheiten. - zVg

    Mit grosser Freude gibt der Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten bekannt, dass PD Dr. med. Johannes Roth, Leiter Seltene Krankheiten am Kinderspital Zentralschweiz des Luzerner Kantonsspitals (LUKS), das Präsidium des gemeinnützigen Fördervereins für Kinder mit seltenen Krankheiten übernimmt.

    Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr. med. Anita Rauch, Direktorin des Instituts für Medizinische Genetik der Universität Zürich, an. Während ihrer sechsjährigen Amtszeit als Präsidentin hat Anita Rauch den Förderverein mit ihrer ausserordentlichen Fachkompetenz, ihrer Weitsicht, ihrem grossen persönlichen Engagement und viel Herz entscheidend mitgeprägt.

    Zur grossen Freude der Gründerin Manuela Stier, des gesamten Vorstands und des Teams bleibt Anita Rauch dem Förderverein weiterhin als Vorständin eng verbunden und wird ihre wertvolle Erfahrung und ihr umfassendes Wissen auch künftig einbringen.

    «Liebe Anita, im Namen des gesamten Vorstands und unseres Teams danke ich dir von Herzen für dein grosses und langjähriges Engagement als Präsidentin. Du hast unseren Förderverein mit deiner Erfahrung, deiner Besonnenheit und deiner Menschlichkeit begleitet, gestärkt und geprägt. Es bedeutet uns sehr viel, dass du uns auch weiterhin im Vorstand zur Seite stehst und wir auf dein Wissen sowie deine grosse Verbundenheit mit unseren Familien zählen dürfen», sagt Manuela Stier, Gründerin und Geschäftsführerin des Fördervereins für Kinder mit seltenen Krankheiten.

    Mit PD Dr. med. Johannes Roth übernimmt ein äusserst kompetenter Arzt und ausgewiesener Experte im Bereich der seltenen Krankheiten das Präsidium. Neben seiner medizinischen Fachkompetenz zeichnen ihn seine Menschlichkeit, seine Freude an der Zusammenarbeit und sein grosses Engagement für betroffene Kinder und ihre Familien aus.

    Über den Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten

    Der gemeinnützige Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten wurde 2014 von Manuela Stier gegründet. Heute vereint das schweizweite Netzwerk 1000 betroffene Familien. Der Förderverein unterstützt sie finanziell, schafft wertvolle Begegnungs- und Austauschmöglichkeiten, vermittelt Wissen und sensibilisiert Öffentlichkeit, Politik, Medizin und Wirtschaft für ihre Bedürfnisse und täglichen Herausforderungen.

    «Mit PD Dr. med. Johannes Roth wissen wir einen wunderbaren Menschen und äusserst kompetenten Arzt an unserer Seite. Seine herzliche und kollegiale Art, seine Freude und sein Engagement für Menschen mit seltenen Krankheiten berühren mich sehr. Lieber Johannes, im Namen des Vorstands und unseres gesamten Teams heisse ich dich von Herzen in unserer Familie willkommen. Wir freuen uns ausserordentlich, dass du uns auf unserem weiteren Weg begleitest und dich gemeinsam mit uns für die betroffenen Kinder und ihre Familien einsetzt», erklärt Manuela Stier.

    Auch der Vorstand freut sich sehr auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit PD Dr. med. Johannes Roth. Gemeinsam sollen das bisher Erreichte weitergeführt, neue Impulse gesetzt und die Unterstützung für Familien von Kindern mit seltenen Krankheiten nachhaltig gestärkt werden.

    Der Wechsel im Präsidium steht damit sowohl für Kontinuität als auch für einen neuen Abschnitt in der Entwicklung des Fördervereins. Mit PD Dr. med. Johannes Roth als neuem Präsidenten, Anita Rauch als weiterhin engagierter Vorständin und einem kompetenten, motivierten Vorstand ist der Förderverein bestens aufgestellt, um seine wichtige Arbeit mit Herzblut, Fachwissen und grosser Wirkung fortzuführen.

    «Gemeinsam wollen wir den betroffenen Kindern und ihren Familien weiterhin eine starke Stimme geben, sie im herausfordernden Alltag unterstützen und dafür sorgen, dass sie sich mit ihren Sorgen und Bedürfnissen nicht allein fühlen. Ich freue mich auf eine vertrauensvolle, wirkungsvolle und von Herzen getragene Zusammenarbeit», so Manuela Stier.

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