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EV Zug in CHL out – Michael Liniger: «Die Spieler haben gekämpft»

Christoph Böhlen
Christoph Böhlen, Mathias Kainz

Region Zug,

Der EV Zug scheitert in der Champions Hockey League in Schweden an Lulea. Trainer Michael Liniger lobt den Kampfgeist seiner Mannschaft.

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EVZ-Trainer Michael Liniger lobt den Kampfgeist seiner Mannschaft. - SRF

Das Wichtigste in Kürze

  • Der EVZ scheitert im Halbfinal der Champions Hockey League an Lulea.
  • In der National League geht es für die Zuger am Freitag gegen Kloten weiter.

Der EV Zug kann die Hypothek aus dem Halbfinal-Hinspiel der Champions Hockey League nicht tilgen. Nach dem 2:3 zuhause verliert der EVZ auswärts gegen Lulea ebenfalls mit 2:3

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Der EV Zug scheitert im Halbfinal der Champions Hockey League. (Archivbild) - keystone

Trainer Michael Liniger macht aus seiner Enttäuschung nach dem Spiel keinen Hehl. Der Head Coach des EVZ findet im «SRF»-Interview aber auch lobende Worte. «Über alles gesehen ist es einfach der Effort der Mannschaft», so Liniger.

«Die Bank hat daran geglaubt, jeder hat mitgemacht, die Spieler haben gekämpft», lobt der Trainer. «Sie sind in die Zweikämpfe gegangen und haben sie auch gewonnen, gegen eine sehr starke Mannschaft.»

EV Zug CHL Liniger
Head Coach Michael Liniger scheidet mit dem EV Zug aus der Champions Hockey League aus. - keystone

Diese Erfahrungen müsse der EV Zug nun auch ins Saison-Finish mitnehmen. «Für uns wird jedes Spiel so sein, dass wir nur über den Kampf und totalen Siegeswillen Chancen haben. Das nehmen wir sicher mit, auch wenn es jetzt enttäuschend ist.»

Schlechter Start für den EV Zug

Die Zuger, die zuletzt neun (!) Spiele in Serie verloren haben, starten nicht gut. Schon nach sieben Minuten gehen die Schweden durch Hedqvist in Führung. Und in Überzahl erhöhen die Schweden nach 15 Minuten auf 2:0.

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Im Mitteldrittel ist es Shinnimin, der nach 25 Minuten auf 3:0 für Lulea erhöht. Doch darauf kann der EV Zug reagieren: Gregory Hofmann verkürzt nach 26 Minuten auf 1:3, nach 32 Minuten gelingt Tatar das 2:3. Damit lebt die Hoffnung auf den Finaleinzug vor dem letzten Drittel.

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Dem EV Zug gelingt der Anschlusstreffer.(Archivbild) - keystone

Für das Schlussdrittel gilt die Devise: Der EV Zug braucht zwei Tore, um zumindest in die Verlängerung zu kommen. Doch diese gelingen nicht – auch nicht in der Schlussphase, in der Genoni seinen Kasten verlässt. Der Traum vom CHL-Final ist für die Zuger geplatzt.

Für den EV Zug geht es am Freitag in der National League bei Kloten weiter. Am Samstag empfangen die Innerschweizer dann die SCL Tigers.

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