FC Luzern

FC Luzern demontiert YB – Trainer Frick: «Der absolute Wahnsinn»

Mischi Wettstein
Mischi Wettstein

Luzern,

Der FC Luzern gewinnt vor ausverkauftem Haus mit 5:0 gegen YB. Trainer Mario Frick sagt: «Ein unvergesslicher Tag» – und hofft auf weitere solcher Auftritte.

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Luzern-Coach Mario Frick antwortet auf die Nau.ch-Fragen nach dem 5:0-Erfolg gegen YB. - Nau.ch

Das Wichtigste in Kürze

  • Der FC Luzern schiesst den amtierenden Meister YB mit 5:0 aus dem Stadion.
  • Mario Frick schwärmt: «Ein unglaublicher Auftritt heute. Der absolute Wahnsinn!»
  • Durch die vorzeitige Qualifikation zur Championship Group sei «eine Last abgefallen».

Der FC Luzern macht die ausverkaufte Swissporarena am Sonntag gegen YB zur Feststätte: Gleich mit 5:0 gewinnen die Innerschweizer gegen den amtierenden Meister. Damit gelingt der Sprung auf den dritten Platz.

Ist der FC Luzern jetzt ein ernsthafter Meisterkandidat?

Trainer Mario Frick schwärmt: «Ein unglaublicher Auftritt heute. Der absolute Wahnsinn!» Sein Team habe YB physisch den Schneid abgekauft und sei richtig zweikampfstark gewesen.

Weil der FC St.Gallen kurz vor Anpfiff in Luzern in Lugano nur Remis spielte, waren die Luzerner schon fix in der Championship Group. «Die Last ist extrem abgefallen. Ich habe der Mannschaft gesagt, sie können befreit aufspielen und sollen es geniessen.»

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Das sagt Luzern-Coach Mario Frick nach dem 5:0-Sieg über YB. - Nau.ch

«Ein unvergesslicher Tag für den FCL – ein unvergesslicher Tag für mich», freut sich Mario Frick. Gegen YB sei an diesem Tag wirklich alles aufgegangen. Der Matchplan habe funktioniert und die Effizienz sei da gewesen.

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Luzerns Trainer Mario Frick an der Pressekonferenz nach dem 5:0-Heimsieg gegen YB. - Nau.ch

Für den Trainer des FC Luzern ist klar: «Das war ganz sicher das beste Spiel in dieser Saison. Gegen den Meister und die beste Mannschaft 2025, das macht mich umso stolzer.»

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Das sagt Luzern-Coach Mario Frick nach dem Spiel gegen YB. - Nau.ch

«Wir sind natürlich sehr zufrieden», erklärt Frick über das Erreichen der Championship Group. Für ihn ist klar: «Wir haben nichts zu verlieren und ich hoffe, dass wir immer so auftreten wie heute.»

Super League (01.06.2026)SpSNUTorePkt
1.FC Basel LogoFC Basel33188772:3261
2.Servette LogoServette331581052:4355
3.BSC Young Boys LogoBSC Young Boys331510849:4253
4.FC Luzern LogoFC Luzern331410961:5151
5.FC Lugano LogoFC Lugano331412748:4749
6.Lausanne-Sport LogoLausanne-Sport331312852:4447
7.FC St. Gallen LogoFC St. Gallen3312101146:4347
8.FC Zürich LogoFC Zürich331312844:4847
9.FC Sion LogoFC Sion33915941:5136
10.Grasshopper Club Zürich LogoGrasshopper Club Zürich337141235:4633
11.Yverdon Sport LogoYverdon Sport33816933:5733
12.FC Winterthur LogoFC Winterthur33819632:6130
Super League (01.06.2026)SpPkt
1.FC Basel LogoFC Basel3361
2.Servette LogoServette3355
3.BSC Young Boys LogoBSC Young Boys3353
4.FC Luzern LogoFC Luzern3351
5.FC Lugano LogoFC Lugano3349
6.Lausanne-Sport LogoLausanne-Sport3347
7.FC St. Gallen LogoFC St. Gallen3347
8.FC Zürich LogoFC Zürich3347
9.FC Sion LogoFC Sion3336
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11.Yverdon Sport LogoYverdon Sport3333
12.FC Winterthur LogoFC Winterthur3330

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Kommentare

User #2200 (nicht angemeldet)

Vorallem ist Luzern für mich (79) für immer ein „Chüngeliclub“Als ich klein war konnte unser Zweitligaverein in kurzer Zeir dreimal im Schweizercup gegen Nationalligaclubs antreten.Alle kamen freiwillig zu uns aufs Land nur Luzern nicht.Das automatische Heimrecht des Unterklassigen gab es damals noch nicht .Geld hatten wir fast keins und meine Eltern erlaubten mir auch nicht die mehrstündige Velofahrt mit dem Dreigänger nach Luzern zu unternehmen. Statt einem Volksfest bei uns gabs dann halt ein trauriges Spiel in der damaligen Allmend mit glaub einer Niederlage mit 6 Toren Unterschied worauf dann die Luzerner noch mächtig stolz waren.Wenn ich so die Dinge in Luzern verfolge (Aktienstreit, sogenannte“ Fans“ die sich nicht benehmen können usw) denk ich:Immer noch die gleichen kleinkarierten „ Sürmel wie vor 70 Jahren.

User #4292 (nicht angemeldet)

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