Hier kommt das Kilchberg-Aufgebot der Innerschweizer

16 der 60 Schwinger am Kilchberger kommen aus der Innerschweiz. Einen Top-Favoriten stellt der Verband beim Saison-Highlight aber nicht.

Das Wichtigste in Kürze
- Das 16-köpfige Aufgebot der Innerschweizer für das Kilchberger steht.
- Eine Enttäuschung setzt es für Marco Fankhauser ab.
Am 5. September steigt mit dem Kilchberger das grosse Saison-Highlight der Schwinger. Die Innerschweiz hat seine 16 Athleten nominiert. Ein Festsieg käme aber einer Überraschung gleich.

Die Top-Favoriten: Keine. Sieben Eidgenossen sind dabei.
Die Abwesenden: Drei Eidgenossen fehlen. Schwergewicht Sven Schurtenberger musste sich nach einem Zwischenfall auf dem Stoos operieren lassen. Auch Marco Reichmuth fehlt verletzungsbedingt. Jonas Burch wurde nicht berücksichtigt, er holte diese Saison nur zwei Kränze.
Nicht berücksichtigt werden auch Benno Heinzer und Roman Wandeler. Trotz ihres ersten Kranzfestsiegs am Luzerner Kantonalen. Das Gleiche gilt für den 20-jährigen Youngster Elias Lüscher, der im Stoos-Schlussgang stand.

Zu reden gibt die Nicht-Nomination von Marco Fankhauser (42 Kränze). Trotz Bergkranz und erfolgreicher Reha muss er zuhause bleiben. Der Entscheid sei «schwer nachzuvollziehen» und eine «riesige Enttäuschung», lassen er und sein Bruder Reto in den sozialen Medien verlauten.






