Drei Lawinen gingen während Strassensperrung in Uri nieder

Keystone-SDA Regional
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Uri,

Die Sperrung der Gotthardstrasse zwischen Amsteg und Wassen an den Nachmittagen von Ostersamstag bis Dienstag ist nach Angaben der Urner Baudirektion gerechtfertigt gewesen. Die Wilerplangge-Lawine sei drei Mal niedergegangen, teilte sie am Dienstag mit.

Hermann Epp (Mitte)
Der Urner Baudirektor Hermann Epp (Mitte) zieht zu der Strassensperrung eine positive Bilanz. - keystone

Die Lawine habe sich zum ersten Mal am Samstag um 17.15 Uhr gelöst, hiess es in der Mitteilung der Baudirektion. Danach sei sie noch zwei Mal niedergegangen. Schäden an der Infrastruktur habe es keine gegeben.

Ab Dienstagabend ist die Kantonsstrasse im Urner Reusstal wieder normal befahrbar. Obwohl es in der Wilerplangge noch immer Schnee habe, sei dies mit einem vertretbaren Restrisiko möglich, erklärte die Baudirektion.

Baudirektor Hermann Epp (Mitte) erklärte in der Mitteilung: «Es hat sich einmal mehr gezeigt, dass wir in einem Kanton zu Hause sind, in welchem uns die Natur die Grenzen unserer Möglichkeiten aufzeigt.»

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