Sparkasse Schwyz erwirtschaftet im ersten Halbjahr höheren Gewinn

Die Sparkasse Schwyz hat in den ersten sechs Monaten ihren Ertrag und Gewinn steigern können. Die Bank sieht sich für den Rest des Jahres auf Kurs.

Die in den Kantonen Schwyz, Nidwalden und Obwalden verankerte Bank konnte im ersten Semester 2026 ihren Geschäftsertrag um 8,5 Prozent auf 16,1 Millionen Franken steigern. Der Halbjahresgewinn lag mit 3,0 Millionen Franken um 9,1 Prozent über dem Vorjahreswert. Dieses Wachstum bestätige die eingeschlagene Strategie, teilte die Bank mit.
Der wichtigste Ertragspfeiler, das Zinsengeschäft, habe sich in einem anspruchsvollen Marktumfeld gut entwickelt und seinen Nettoerfolg um 9,8 Prozent auf 11,6 Millionen Franken erhöht, erklärte das Finanzinstitut.
Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft nahm um 10,3 Prozent auf 3,1 Millionen Franken zu, dies wegen einer weiterhin positiven Entwicklung des Anlagegeschäfts, wie die Bank mitteilte. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft ging um 1,4 Prozent auf 0,9 Millionen Franken zurück.
Der Geschäftsaufwand war mit 9,1 Millionen Franken um 6,6 Prozent höher als im ersten Semester 2025. Er liege aber im Budgetrahmen, teilte die Sparkasse mit. Als Gründe nannte sie die Digitalisierung und den Ausbau ihrer Organisation.
Die Kundenausleihungen legten in den ersten sechs Monaten um 2,4 Prozent auf knapp 2 Milliarden Franken zu. Zwei Drittel des Wachstums von rund 46 Millionen Franken entfielen auf Hypotheken. Die Kundengelder legten um 1,9 Prozent auf 1,8 Milliarden Franken zu. Die Bilanzsumme betrug zur Jahresmitte 2,4 Milliarden Franken und war damit 1,3 Prozent grösser als zu Beginn von 2026.






