Mehr Kontrollen in der Altdorfer Begegnungszone

Nau.ch Lokal
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Uri,

Wegen wiederholter Tempoüberschreitungen führt die Kantonspolizei Uri in der Altdorfer Begegnungszone künftig vermehrt Verkehrskontrollen durch.

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Der Rathausplatz der Gemeinde Altdorf (UR). - Nau.ch / Stephanie van de Wiel

Wie die Gemeinde Altdorf mitteilt, wurde im September 2025 die Begegnungszone in Altdorf eröffnet und dient seither als verkehrsberuhigter Bereich mit besonderem Fokus auf die Sicherheit von Fussgängern. In der Begegnungszone gilt für sämtliche Fahrzeuge (beispielsweise auch für Velos, E-Bikes oder Elektro-Trottinette) eine signalisierte Höchstgeschwindigkeit von 20 Kilometer pro Stunde.

In den vergangenen Monaten sind bei der Kantonspolizei Uri wiederholt Hinweise aus der Bevölkerung und von Behörden eingegangen, wonach die zulässige Geschwindigkeit in diesem Bereich regelmässig überschritten wird. Besonders besorgniserregend ist dies während der Mittagszeit sowie zu jenen Zeiten, in denen viele Kinder auf dem Weg zur Schule oder nach Hause unterwegs sind und sich zahlreiche Fussgänger in der Begegnungszone aufhalten.

Mehr Sicherheit durch Verkehrskontrollen

Die Einhaltung der signalisierten Höchstgeschwindigkeit durch sämtliche Fahrzeuglenkende trägt wesentlich zur Verkehrssicherheit und zur Aufenthaltsqualität im Dorfzentrum bei. Bereits geringe Geschwindigkeitsüberschreitungen können das Risiko und die Schwere von Unfällen deutlich erhöhen.

Um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden nachhaltig zu gewährleisten, wird die Kantonspolizei Uri in der Begegnungszone in Altdorf künftig zu unterschiedlichen Tageszeiten sporadische Geschwindigkeits- sowie allgemeine Verkehrskontrollen durchführen. Dabei stehen insbesondere die Sensibilisierung der Fahrzeuglenkenden für die geltenden Verkehrsregeln sowie die gegenseitige Rücksichtnahme im Vordergrund.

Die Kantonspolizei Uri appelliert an alle Verkehrsteilnehmenden, die signalisierten Vorschriften in der Begegnungszone konsequent einzuhalten und ihre Fahrweise den Strassen-, Verkehrs- und Sichtverhältnissen anzupassen. Nur durch gegenseitige Rücksichtnahme kann die Sicherheit aller Personen – insbesondere von Kindern und älteren Menschen – gewährleistet werden.

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