Potenzial für ETH Swiss GeoLab auf neuer Karte sichtbar

Nau.ch Lokal
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Rontal,

Die Gemeinde Ebikon präsentiert mit einer neuen Standortkarte, warum sie ideal für das ETH Swiss GeoLab ist: Vernetzung, Verkehrsanbindung und Forschungsnähe.

Das Dorfzentrum von Ebikon.
Das Dorfzentrum von Ebikon. - Nau.ch / Stephanie van de Wiel

Wie die Gemeinde Ebikon berichtet, setzt sie für die Bewerbung um das ETH Swiss GeoLab auf Transparenz, Übersicht und Klarheit: Die neu entwickelte Standortkarte zeigt auf einen Blick, welche Stärken die Gemeinde als zukünftiger Forschungs- und Innovationsstandort mitbringt.

Sie macht sichtbar, wie eng Ebikon mit bedeutenden Akteuren im Rontal vernetzt ist – darunter die Schindler Aufzüge AG und weitere national und international tätige Unternehmen.

Optimal erschlossen

Die Karte verdeutlicht zudem die hervorragende Erschliessung durch den öffentlichen und privaten Verkehr: Die S-Bahn-Anbindung Richtung Zürich, die Nähe zur Stadt Luzern sowie kurze Wege zu regionalen und nationalen Verkehrsachsen bilden eine ideale Basis für Studierende, Forschende, Fachkräfte und Gäste.

Ergänzt wird dies durch geplante Hotel- und Wohnangebote, welche die Standort- und Lebensqualität zusätzlich stärken.

Der Gemeinderat, das Parlament und zahlreiche lokale Partner stehen geschlossen hinter dem Projekt Swiss GeoLab. Gemeinsam mit der ETH möchte Ebikon neue Impulse für Forschung, Lehre und Innovation im Bereich Erdbeobachtung setzen und das Rontal nachhaltig als Wissens- und Technologiestandort weiterentwickeln.

Unterstützung für künftiges ETH GeoLab

Es bewerben sich drei Unternehmungen aus Ebikon für den künftigen ETH Geo Lab Standort welche alle die volle Unterstützung von der Gemeinde Ebikon geniessen. Die Standorte sind Teil der Bewerbung, werden jedoch nicht öffentlich kommuniziert.

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