Luzernerland

    Veränderungen in der Gemeindeverwaltung von Hitzkirch

    Nau.ch Lokal
    Nau.ch Lokal

    Hochdorf,

    Wie die Gemeinde Hitzkirch meldet, hat sie mit Melanie Lienhard, Phuntsok Namgyal-Hofstetter und Stefanie Krasniqi drei neue Mitarbeiterinnen in der Verwaltung.

    Gemeindehaus Hitzkirch.
    Gemeindehaus Hitzkirch. - Nau.ch / Stephanie van de Wiel

    Frau Doris Fischer, Abteilungsleiterin Bau, Umwelt, Wirtschaft hat die Gemeindeverwaltung Hitzkirch per 31. März 2024 verlassen, um andernorts eine neue Herausforderung anzunehmen.

    Die vakante Stelle konnte mittlerweile mit zwei kompetenten Fachpersonen besetzt werden.

    Frau Melanie Lienhard und Frau Phuntsok Namgyal-Hofstetter werden sich die Stelle in einer Co-Leitung teilen.

    Melanie Lienhard

    Frau Melanie Lienhard bringt unter anderem eine reichhaltige Erfahrung im Bereich Raum und Verkehr sowie Umwelt und Energie mit.

    Während ihrer langjährigen Arbeit an der Hochschule Luzern, unter anderem als Dozentin, war sie in der angewandten Forschung, Dienstleistung sowie Aus- und Weiterbildung, mit Schwerpunkt Gemeinde-, Stadt- und Regionalentwicklung tätig.

    Diese Kenntnisse setzt sie in ihrer täglichen Arbeit für die anspruchsvollen Projekte in der Raum-, Umwelt- und Verkehrsplanung ein.

    Phuntsok Namgyal-Hofstetter

    Frau Phuntsok Namgyal-Hofstetter verfügt ebenfalls über eine reichhaltige Erfahrung im Bereich Raum und Verkehr sowie Umwelt und Energie.

    Als Architektin war sie lange in der Arealentwicklung, Gesamtprojektleitung und Bauherrenvertretung in der Baubranche und dem Baudepartement Stadt Zug tätig.

    Ihr langjähriger Leistungsausweis in der interdisziplinären Zusammenarbeit, ihr vernetzt-strategisches Denken und ihr Interesse an der städtebaulichen Entwicklung setzt Frau Namgyal-Hofstetter in ihrer beratenden und abteilungsübergreifenden Funktion in Entscheiden um.

    Neue Sachbearbeiterin Hochbau

    Frau Stefanie Krasniqi arbeitet ab dem 1. August 2024 als Sachbearbeiterin Hochbau in einem 40-Prozent-Pensum auf der Gemeindeverwaltung.

    Frau Krasniqi wohnt mit ihrer Familie in Beromünster. Sie bringt viel Erfahrung aus dem kaufmännischen Bereich mit.

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