Grüne Kriens sagen Ja zur Bypass-Überdachung

Grüne Kriens
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Kriens,

Die Grünen Kriens haben die Ja-Parole zur Abstimmung am 27. September 2026 über die Überdachung des Bypasses gefasst. Intensive Diskussionen gingen dem voraus.

Das Stadtzentrum von Kriens.
Das Stadtzentrum von Kriens. - Nau.ch / Stephanie van de Wiel

Am 27. September 2026 stimmen die Krienser Stimmbürger über die Überdachung des Bypass auf Krienser Boden ab. Die Grünen Kriens haben an ihrer Mitgliederversammlung die Parole zur Abstimmung gefasst.

Es geht bei der Abstimmung darum, ob der Bypass mindestens teilweise überdacht werden soll, oder ob er offen das Krienser Stadtgebiet entzweischneiden wird.

Es geht also nicht darum, ob der Bypass gebaut werden soll oder nicht, sondern ob seine massiven Auswirkungen auf Kriens reduziert werden sollen oder nicht.

Mit einem Ja zur Überdachung muss Kriens auch einen Beitrag an die Kosten der Überdachung leisten, deshalb kommt es zur Abstimmung.

Ja-Parole einzige Möglichkeit, schädliche Auswirkungen zu reduzieren

Diese Kosten und die Tatsache, dass nicht der ganze Bypass überdacht wird, haben zu intensiven Diskussionen geführt.

Insbesondere wurde kritisiert, dass Kriens für die Behebung der schädlichen Auswirkungen bezahlen muss, welche durch den Bypass entstehen und uns sonst nur Nachteile bringt. Auch dass nicht der gesamte Bypass überdacht wird, wurde bemängelt.

Nach intensiven und kontroversen Diskussionen wurde einstimmig die Ja-Parole beschlossen. Die Anwesenden waren sich einig, dass dies die einzige Möglichkeit ist, die schädlichen Auswirkungen des Bypass auf Kriens grösstmöglich zu reduzieren.

Und dies ist für die Standortattraktivität und den Lebensraum der Krienser von grösster Bedeutung.

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