Steuerfuss bleibt vorerst auf stabilem Kurs

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Kriens,

Der Horwer Einwohnerrat hat eine Motion für einen tieferen Steuerfuss in 2027 zurückgewiesen. Das Parlament hält damit an der geltenden Finanzstrategie fest.

Das Gemeindehaus in Horw.
Das Gemeindehaus in Horw. - Nau.ch / Stephanie van de Wiel

Wie die Gemeinde Horw mitteilt, bleibt die Höhe des Steuerfusses ein Thema: Eine Motion, die ein Budget 2027 mit tieferem Steuerfuss vorsieht, hat der Rat zurückgewiesen.

Die dringliche Motion von Roman Bisang (FDP), dass der Gemeinderat im Aufgaben- und Finanzplan 2027 mit einem Steuerfuss von 1.35 Einheiten planen solle, hat der Gemeinderat an der Einwohnerratssitzung vom 30. April zwar als dringlich erachtet, beantragte jedoch deren Zurückweisung.

In der Finanzstrategie 2026–2031 sei festgelegt, dass weitere Steuersenkungen erst dann geprüft werden sollen, wenn sich in den Erfolgsrechnungen kumuliert Rechnungsüberschüsse von mehr als 15 Millionen Franken ergeben haben. Der Einwohnerrat ist dieser Argumentation gefolgt und hat die Motion zurückgewiesen.

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