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Grüne LU: Psychische Gesundheit Jugendlicher durch Schulen stärken

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Die Grüne/Junge Grüne-Fraktion fordert eine stärkere Förderung von Lebenskompetenzen und psychischer Gesundheit. Im Blick: Schulen und Jugendliche.

Ausblick auf den Rathaussteg vom Kornmarkt in der Stadt Luzern.
Ausblick auf den Rathaussteg vom Kornmarkt in der Stadt Luzern. - Nau.ch / Stephanie van de Wiel

Die Grüne/Junge Grüne-Fraktion hat ein Postulat eingereicht, das den Zugang von Schulen und Tagesschulen zu Angeboten in den Bereichen psychische Gesundheit, Resilienz, Medienkompetenz und Alltagskompetenzen verbessern soll.

Jugendliche stehen heute vor vielfältigen Herausforderungen – von Leistungsdruck über soziale Medien bis hin zum Umgang mit künstlicher Intelligenz.

Gleichzeitig zeigen aktuelle Studien einen steigenden Bedarf an Unterstützung und Prävention im Bereich der psychischen Gesundheit.

Bestehende Angebote besser zugänglich machen

Das Postulat beauftragt den Stadtrat zu prüfen, wie Schulen freiwillig auf externe Fachpersonen und qualifizierte Angebote zugreifen können. Zudem soll abgeklärt werden, ob eine zentrale Koordinationsstelle geschaffen und wie solche Angebote finanziell unterstützt werden können.

«Schulen leisten bereits heute wertvolle Arbeit. Mit unserem Vorstoss möchten wir sie gezielt unterstützen und bestehende Angebote besser zugänglich machen», erklären die Postulantinnen Selina Frey und Chiara Peyer.

Das Postulat schafft keine neuen Pflichtinhalte, sondern setzt auf Freiwilligkeit, Vernetzung und niederschwellige Unterstützung für Jugendliche und Schulen.

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