Zug

    «Samschtig-Jass»: Fabienne Gyr bereut diesen Drink sofort

    Cheri Reinhardt
    Cheri Reinhardt

    Region Zug,

    Beim «Samschtig-Jass» geht eine lustige Cocktail-Challenge gründlich schief. Ein scharfer Drink verschlägt Moderatorin Fabienne Gyr fast die Sprache.

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    Dieser Drink war nicht geniessbar. Fabienne Gyr spuckt die Kreation von Didier Plaschy wieder aus. - SRF

    Das Wichtigste in Kürze

    • Beim «Samschtig-Jass» versuchen sich zwei Ex-Skirennfahrer als Barkeeper.
    • Didier Plaschy (53) mixt einen scharfen Cocktail mit Tabasco und Ginger Shot.
    • Moderatorin Fabienne Gyr (38) spuckt den Drink gleich wieder aus.

    Es sollte lustig werden. Und ein bisschen experimentell. Doch beim «Samschtig-Jass» vom Samstag geht eine Cocktail-Challenge gründlich schief.

    Leidtragende ist ausgerechnet Moderatorin Fabienne Gyr (38). Die muss einen Drink nicht nur wieder ausspucken. Die scharfe Mischung verschlägt ihr anschliessend auch noch fast die Sprache.

    «Übertreibt es nicht»

    Zu Gast in der SRF-Sendung sind die ehemaligen Skirennfahrer Marc Berthod (42) und Didier Plaschy. Die beiden heutigen Ski-Experten sollen neben dem Jassen auch ihre Fähigkeiten als Barkeeper unter Beweis stellen.

    Fabienne Gyr
    Die Ex-Skirennfahrer Didier Plaschy (links) und Marc Berthod versuchen sich beim «Samschtig-Jass» als Barkeeper. Moderatorin Fabienne Gyr muss ihre Cocktails anschliessend probieren. - SRF (Screenshot)

    Die Aufgabe: In nur einer Minute einen möglichst guten Après-Ski-Cocktail mixen. Gyr übernimmt die Rolle der Jurorin. «Übertreibt es nicht», warnt sie die beiden noch.

    Doch die Ex-Skiprofis zeigen sich experimentierfreudig. Neben Orangensaft kommen auch rohe Eier und Tabasco ins Spiel.

    Schon beim Anblick der fertigen Drinks schwant Gyr nichts Gutes. «Es sieht wunderschön aus, aber ich habe meine Befürchtungen», sagt sie.

    «Darf man das im Fernsehen?»

    Zunächst geht alles gut. Gyr probiert den Cocktail von Marc Berthod und urteilt: «Gar nicht schlecht.»

    Dann ist Didier Plaschy an der Reihe. «Gut, bei Didier habe ich etwas Angst», gesteht die Moderatorin.

    Fabienne Gyr
    Fabienne Gyr moderiert seit 2023 die beliebte SRF-Unterhaltungssendung «Samschtig-Jass». - SRF Gian Vaitl

    Und ihre Befürchtungen bewahrheiten sich prompt. Kaum hat sie einen Schluck genommen, verzieht Gyr das Gesicht und spuckt den Drink wieder aus.

    Berthod kann sich einen Spruch nicht verkneifen: «Darf man das im Fernsehen?», fragt er trocken. Und schiebt gleich nach: «Da schauen Kinder zu.»

    Scharfer Drink macht Gyr fast sprachlos

    Schuld an der heftigen Reaktion ist Plaschys ungewöhnliche Mischung. Der ehemalige Skirennfahrer hat seinem Cocktail Tabasco und Ginger Shot beigemischt.

    Das bekommt die Moderatorin deutlich zu spüren. Selbst als sie die Sendung fortsetzen will, macht ihr die Schärfe noch zu schaffen.

    Würdest du einen Cocktail mit Tabasco und Ginger Shot probieren?

    «Ich kann nicht mehr richtig reden», erklärt Gyr. Immerhin steht für sie fest, wer die Cocktail-Challenge gewonnen hat: «Didier, es ist okay, aber der Punkt geht an Marc.»

    Für Plaschy gibt es dennoch ein Happy End. Sein Cocktail fällt zwar durch, dafür gewinnt er das eigentliche Jass-Duell mit nur neun Differenzpunkten.

    Ausgerechnet Marc Berthod, der mit seinem Drink punkten konnte, landet beim Jassen auf dem letzten Platz.

    Kommentare

    User #2067 (nicht angemeldet)

    Man kann alles übertreiben der Körper meldet es

    User #2455 (nicht angemeldet)

    Drink zurück ins Glas spucken, das geht gar nicht, schon gar nicht im Fernsehen wenn Kinder zuschauen!!!

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