FC Luzern – Mario Frick: Zuerst FCSG-Duell, dann «Projekt KSC»?

Wie geht es für Trainer Mario Frick (51) nach seiner Zeit beim FC Luzern weiter? Eine heisst Spur führt derzeit nach Deutschland.

Das Wichtigste in Kürze
- Mario Frick (51) trifft mit dem FC Luzern ab 16.30 Uhr auf St.Gallen.
- Im Sommer trennen sich die Wege von Klub und Trainer.
- Steht der Liechtensteiner vor einer Zukunft in Deutschland?
Nach viereinhalb Jahren gehen der FC Luzern und Trainer Mario Frick im Sommer getrennte Wege. Der Vertrag des Liechtensteiners wird nicht verlängert.

Sechs Spiele stehen für Frick als FCL-Coach noch an. Heute um 16.30 Uhr geht es gegen den FC St.Gallen – es ist die letzte Partie der Regular Season.
Der FCSG könnte mit einem Sieg noch etwas Druck auf Leader Thun aufbauen. Für Luzern ist es eher ein Kehraus-Spiel.
Zukunft in Deutschland?
Dennoch möchte Mario Frick die Saison natürlich positiv beenden. Denn: Noch ist unklar, wie es für Mario Frick nach der Saison weitergeht.
Eine heisse Spur führt aktuell nach Deutschland. Genauer gesagt in die zweite Bundesliga.

Der Karlsruher SC bestätigte am Mittwoch, dass es im Sommer zu einem Trainerwechsel kommt. Christian Eichner muss den Klub nach sechs Jahren verlassen.
Philosophie stimmt überein
Beim KSC amtet mit Mario Eggimann ein ehemaliger Schweizer Nationalspieler als Sportchef. Das könnte die Chance von Mario Frick sein.

Der 51-Jährige machte nie ein Geheimnis daraus, dass er gerne einmal in der Bundesliga Trainer wäre. Für dieses Vorhaben wäre ein Startschuss in der zweiten Liga natürlich optimal.
Karlsruhe setzt auf eine Philosophie mit vielen jungen Spielern. Das kennt Mario Frick vom FC Luzern bestens. In dieser Hinsicht würde diese Zusammenarbeit absolut passen.
Für Frick steht jetzt aber erstmals das Duell gegen den FCSG an. Mit einem Sieg könnte er noch einmal Werbung in eigener Sache machen.
Startet danach das «Projekt KSC» mit Verhandlungen in Deutschland?











