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    FC Luzern: So wird Präsident Wolf verabschiedet

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    Luzern,

    Der FC Luzern muss sich im letzten Heimspiel des Jahres gegen Lugano geschlagen geben. Nach der Partie danken die Fans Präsident Stefan Wolf, der zurücktritt.

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    FCL-Präsident Stefan Wolf tritt ab. - X / @FCL_1901

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Ära von Stefan Wolf geht beim FC Luzern zu Ende.
    • Nach dem Lugano-Spiel verabschiedet sich der Präsident von den Fans.
    • Vier Jahre lang war der 53-Jährige das Gesicht des Vereins.

    Die Partie gegen Lugano ist nicht nur das letzte FCL-Heimspiel des Jahres, sondern auch die Dernière für Stefan Wolf. Der Präsident der Innerschweizer gibt sein Amt nach vier Jahren ab.

    «Werde das nie vergessen»

    Die Fans widmen dem 53-Jährigen nach der 1:4-Niederlage eine grosse Choreografie. «Luzern geprägt mit Leidenschaft», ist im FCL-Block zu lesen. Die Anhänger skandieren dabei Wolfs Namen.

    FC Luzern
    Stefan Wolf wird nach vier Jahren als Präsident beim FC Luzern verabschiedet. - keystone

    Stefan Wolf wendet sich anschliessend mit emotionalen Worten an die Anwesenden im Stadion: «Ich bin dankbar, dass ich vier Jahre lang euer Präsident sein durfte. Ich werde das nie vergessen und euch vermissen.»

    Dabei fliesst sogar die eine oder andere Träne. (Video oben)

    Schafft es der FCL in die Top 6?

    Wolf ist beim FC Luzern eine Identifikationsfigur. Über 200 Spiele absolvierte er als Verteidiger für den Verein. Nun geht seine Zeit beim Klub erstmal zu Ende. Wie es für ihn beruflich weitergeht, ist aktuell noch unklar.

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    Kommentare

    User #4808 (nicht angemeldet)

    Rentner Paul 1 . Die Kommentare werden hier in der Berichterstattung leider einseitig kommentiert , denn der Schiedsrichter wird wie so oft in den Mittelpunkt gesetzt und zum Teil auch ungerecht kritisiert . Ich kann nur betonen , solche Spiele mit vielen technischen Unzulänglichkeiten und Abspielfehlern , zugleich viele Schreihälse und Besserwisser auf dem Platz sind immer eine Herausforderung für den Schiedsichter und seine Linienrichter . Darum kommt es vor , das sich das Spielniveau auch auf die Unparteiischen überträgt und der Inspizient nach dem Spiel schlechte Noten verteilen muss !

    User #1372 (nicht angemeldet)

    Lugano und Co. können machen was sie wollen es wird nur einen Meister geben und das ist Shakiri und sein FCB.

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