Küssnacht SZ: Was die Abschaffung des Eigenmietwerts bedeutet

Am 17. November informieren Fachleute in Küssnacht SZ über die Folgen des Systemwechsels. Es geht um Steuern, Hypotheken und energetische Sanierungen.

Die Abschaffung des Eigenmietwerts wirft bei vielen Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern Fragen auf. Eine öffentliche Informationsveranstaltung am 17. November in Küssnacht zeigt die Auswirkungen auf Steuern, Hypotheken und energetische Sanierungen auf.
Der geplante Systemwechsel beim Eigenmietwert verunsichert viele private Hausbesitzende sowie das lokale Gewerbe. Besonders die zeitliche Planung von energetischen Erneuerungen und Steuerabzügen in der Übergangsphase bis 2029 erfordert fundierte Entscheidungen. Die anstehenden Veränderungen betreffen sowohl bestehende Hypothekarstrategien als auch Kredite für künftige Bauvorhaben.
Vortrag über Finanzen und Steuern
Steuerexperte Marc Nideröst, Partner und Verwaltungsrat der BachmannPartner AG, erläutert am Info-Anlass die finanziellen und steuerlichen Konsequenzen der Reform. Der Steuerexperte zeigt auf, wie Eigentümerinnen und Eigentümer ihre Sanierungs- und Finanzierungsentscheidungen optimal auf die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen abstimmen.
Im zweiten Schwerpunkt vermittelt der Energieberaterverein praktisches Wissen zu energetischen Sanierungsfenstern. Die Referierenden präsentieren konkrete Praxisbeispiele und informieren über kantonale Fördergelder. Eigentümerinnen und Eigentümer erfahren dabei, welche Massnahmen sich vor und nach dem Systemwechsel finanziell am meisten lohnen.
Austausch beim Apéro
Im Anschluss an die Kurzreferate beantworten die Fachleute in einer offenen Fragerunde individuelle Anliegen aus dem Publikum. Ein Apéro bietet den Teilnehmenden danach Gelegenheit für den persönlichen Austausch und weitere Gespräche.
Die öffentliche Veranstaltung findet am Dienstag, 17. November, um 19.00 Uhr (Türöffnung um 18.30 Uhr) in der Aula im Schulhaus Ebnet in Küssnacht statt. Sie richtet sich an private Eigentümerinnen und Eigentümer, Bauherrinnen und Bauherren sowie an das regionale Gewerbe.







