Kanton Zug: Unfälle im Minutentakt – Autofahrer geraten in Rutschen

Am Donnerstag kam es im Kanton Zug zu vier Unfällen. Grund dafür waren erneut die winterlichen Strassenverhältnisse. Verletzt wurde zum Glück niemand.

Die winterlichen Strassenverhältnisse haben am Donnerstagmorgen zu mehreren Verkehrsunfällen geführt. Personen wurden keine verletzt.
Zug: In entgegenkommendes Auto gerutscht
Der erste Unfall ereignete sich kurz nach 11 Uhr auf der Hofstrasse in der Stadt Zug. Ein 32-jähriger Lenker, der bergwärts unterwegs war, kam in einer Kurve ins Rutschen.

In der Folge prallte er auf der Gegenfahrbahn in ein talwärts fahrendes Auto. Beide Fahrzeuge mussten durch ein privates Abschleppunternehmen abtransportiert werden.
Baar: Autofahrer prallt in Inselschutzpfosten und Lichtsignalmasten
Fast zeitgleich hat eine 43-jährige Autofahrerin auf der Ägeristrasse in der Gemeinde Baar, unmittelbar vor dem Geissbüeltunnel, die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren und ist in einen Inselschutzpfosten sowie einen Lichtsignalmasten geprallt.
Das Auto war nicht mehr fahrbar und musste von einem privaten Abschleppunternehmen abtransportiert werden.
Unterägeri: Über Fahrbahn gerutscht und in Leiteinrichtung geprallt
Wenige Minuten später mussten die Einsatzkräfte zu einem weiteren Verkehrsunfall ausrücken.
Auf der Strasse Sagenmattli in Unterägeri ist das Auto eines 32-jährigen Lenkers in einer Rechtskurve ins Rutschen geraten, hat die Gegenfahrbahn überquert und ist in die Leiteinrichtung geprallt.
Menzingen: Autofahrer rutscht in Leitplanke
Ebenfalls mit seinem Fahrzeug ins Rutschen gekommen und in die Leitplanke geprallt ist kurz nach 12.30 Uhr ein 31-jähriger Lenker auf der Kantonsstrasse unmittelbar vor der Verzweigung Schmittli in der Gemeinde Menzingen.

Das Unfallfahrzeug wurde durch ein privates Abschleppunternehmen abtransportiert. Bei allen Unfällen blieb es bei Blechschaden, Personen wurden nicht verletzt.










