Kanton Luzern bekämpft Tierseuche in mehreren Zuchtställen

Mehrere Schweine im Kanton Luzern sind wegen der Tierseuche «Enzootische Pneumonie» bereits getötet worden. Die Massnahmen sollen eine weitere Ausbreitung verhindern und werden voraussichtlich bis zum 2. Oktober abgeschlossen, wie die Staatskanzlei am Donnerstag mitteilte.

Letzte Woche wurde die Ausbreitung der Lungenkrankheit bekannt. Am Montag teilte der Luzerner Veterinärdienst mit, dass 1500 Zuchtschweine und deren Ferkel getötet werden müssen.
Am stärksten betroffen war Luzern. Betroffen waren auch Zuchtbetriebe in den Kantonen Bern, Solothurn, Schwyz, Thurgau und Waadt.
Die Tötungen führt der Veterinärdienst Luzern zusammen mit Fachpersonen der Gesundheitsberatungsdienste und der Schweinemedizin Bern durch.
Anschliessend werden die Stallungen gereinigt und desinfiziert. Der Veterinärdienst überprüft die Arbeiten und legt das weitere Vorgehen fest, wie es weiter hiess.
Wo und wie der Infekt ausbrach, ist derzeit laut der Mitteilung nicht bekannt.




