Findet der FC Luzern den Frick-Nachfolger in Italien?

Der FC Luzern und Trainer Mario Frick gehen im Sommer getrennte Wege. Kandidaten für die Nachfolge gibt es einige – auch aus dem Ausland.

Das Wichtigste in Kürze
- Der Nachfolger von FCL-Trainer Mario Frick könnte aus Italien kommen.
- Wie Nau.ch erfahren hat, ist Federico Valente (50) ein Thema in Luzern.
- Der gebürtige Solothurner arbeitet derzeit in der dritten italienischen Liga.
Wer folgt beim FC Luzern im Sommer auf Trainer Mario Frick? Zwei Namen geistern durch die Innerschweiz: Einerseits Michel Renggli, der seit 2022 die U21 der Luzerner trainiert. Und andererseits der Ende Januar beim FC Basel entlassene Ludovic Magnin.
Aber wie Nau.ch im Luzerner «Katakomben-Geflüster» erfahren hat, gibt es noch einen anderen Kandidaten: Der Italiener Federico Valente soll beim FCL eine Option sein.

Der gebürtige Solothurner amtet derzeit bei Calcio Lecco in der dritthöchsten italienischen Spielklasse. Das Amt beim Tabellen-Dritten der Serie C – Girone A hat der 50-jährige Ex-Profi seit Februar 2025 inne.
Valente war schon einmal beim FC Luzern
Erfahrung bringt Valente durchaus mit: Nach seiner Profi-Karriere in der Schweiz war der 50-Jährige schon einmal in Luzern tätig, damals als Nachwuchstrainer.
Über die FCZ-Jugend wagte er den Sprung ins Ausland zum Nachwuchs des SC Freiburg. Seit 2023 ist Valente in Italien tätig – zuerst beim FC Südtirol, seit etwas mehr als einem Jahr bei Lecco.

Der Haken für den FC Luzern: Sein Vertrag ist noch bis 2027 gültig, man müsste also eine Ablöse bezahlen. Entsprechend ist diese Trainer-Lösung also auch mit etwas Vorsicht zu geniessen ...












