Fabio Scherer zurück auf der Langstrecke: Neues Programm mit Ford

Der Schweizer Fabio Scherer fokussiert sich 2026 wieder auf Langstrecken-Einsätze. Nach dem DTM-Abschied geht es vermehrt in Richtung Nordschleife.

Das Wichtigste in Kürze
- Fabio Scherer wird 2026 wieder vermehrt auf der Langstrecke an den Start gehen.
- Der Le-Mans-Klassensieger von 2023 startet für HRT-Ford auf der Nordschleife.
- Parallel gibt es auch Einsätze in der GT World Challenge Europe.
Der Schweizer Rennfahrer Fabio Scherer setzt seine Partnerschaft mit dem Haupt Racing Team fort. Der 26-Jährige wird auch 2026 im Ford Mustang GT3 fahren. Sein Programm konzentriert sich nach dem DTM-Aus aber wieder vermehrt auf Langstreckenrennen.
Scherer tritt für HRT unter anderem in der Nürburgring-Langstrecken-Serie an. Der Luzerner wird auch in der GT World Challenge Europe an den Start gehen. Als Saison-Highlights stehen die 24 Stunden auf dem Nürburgring und in Spa-Francorchamps auf dem Plan.
Der Le-Mans-Klassensieger von 2023 gab im Vorjahr sein Debüt im GT3-Mustang. Neben der DTM sammelte Scherer dabei auch seine ersten Erfahrungen auf der Nordschleife. Dort stellte er zudem gleich einen Qualifying-Rekord auf und feierte seinen ersten Podestplatz.

In diesem Jahr wird Scherer mit dem HRT-Mustang erstmals die 24 Stunden auf dem Nürburgring bestreiten. Einer seiner Kontrahenten dort wird Formel-1-Superstar Max Verstappen sein. Gegen den Holländer trat Scherer zuletzt schon beim NLS-Saisonstart an.
Zwei 24-Stunden-Rennen in einer Saison
Das zweite Highlight werden die 24 Stunden von Spa-Francorchamps – der Saison-Höhepunkt der GT3-Kategorie. Scherer wird dort in der Pro-Klasse für HRT an den Start gehen. Beim Ardennen-Klassiker versammelt sich die weltweite GT-Elite.

„Ich freue mich riesig auf die Saison 2026 und die weitere Zusammenarbeit mit HRT und Ford Racing», so Scherer. «Die Rennen auf der Nordschleife sowie in der GT World Challenge Europe gehören zu den Highlights im GT-Sport. Ich bin hochmotiviert, gemeinsam mit dem Team um Top-Ergebnisse zu kämpfen.“







