Komitee Unterer Frauenstein: «Am Schluss gewann die Demokratie»

    Komitee «Unterer Frauenstein»
    Komitee «Unterer Frauenstein»

    Region Zug,

    Das Komitee «Ja zum Kauf der Unteren Frauenstein» zeigt sich zufrieden mit der Debatte im Grossen Gemeinderat über die Gültigkeit ihrer Volksinitiative.

    Unterer Frauenstein Zug Initiative
    Luftaufnahme Grundstück «Unterer Frauenstein» neben Theater Casino und Seelikon. - zVg

    Das Komitee «Ja zum Kauf der Unteren Frauenstein» ist zufrieden über den Ausgang der langwierigen Debatte im Grossen Gemeinderat der Stadt Zug (GGR) zur Gültigkeit ihrer Volksinitiative «Villa Frauenstein, Artherstrasse 6, Zug: mit Parkanlage und freiem Seezugang für die Zuger Bevölkerung sichern».

    Die Argumente dagegen und andere Verzögerungstaktiken einzelner Fraktionen konnte es nicht nachvollziehen.

    «Doch am Schluss gewann die Demokratie», freute sich die sichtlich erleichterte Präsidentin des Initiativkomitees, Monika Mathers. «Die in Rekordzeit zustande gekommene Initiative, kommt jetzt vors Volk.»

    Dieses wird am 29. November entscheiden, ob es das Juwel neben dem Casino kaufen will oder nicht.

    «Der Abstimmungskampf direkt nach den Wahlen wird intensiv werden. Doch wir sind überzeugt, dass die guten Argumente auf unserer Seite sind. Mit dem traumhaften Park am See und der historischer Bausubstanz schaffen wir einen Mehrwert für heute und morgen.»

    Das Initiativkomitee dankt allen Ratsmitgliedern, die der Demokratie zum Durchbruch geholfen und die Initiative der Volksabstimmung zugeführt haben.

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