Stadt Luzern

SRF: Mira Weingart organisierte für TV-Premiere ein Public Viewing

Luca Micheli
Luca Micheli

Luzern,

Vom Radiostudio auf die Strasse: Mira Weingart ist das neue Gesicht bei «SRF bi de Lüt» und erfüllt sich als Moderatorin damit einen Traum.

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Vom Radiomikrofon mit Vollgas in die Primetime von SRF: Mira Weingart. - SRF / Valeriano di Domenico

Das Wichtigste in Kürze

  • Mira Weingart moderierte am Samstagabend ihre erste «SRF bi de Lüt»-Ausgabe.
  • Für die Luzernerin ist mit dem zweiten TV-Projekt ein Wunsch in Erfüllung gegangen.
  • Nau.ch verrät sie, warum sie keine Problem damit hat, sich selbst am Bildschirm zu sehen.

Was haben ein Unternehmer, ein Paraplegiker, ein Extremsportler und eine Alphirtin gemeinsam? Sie alle erhielten am Samstagabend Besuch von ihr: Mira Weingart.

In «SRF bi de Lüt – Ein Wiedersehen» begab sich die 29-Jährige auf eine Reise quer durch die Schweiz, um herauszufinden, wie sich das Leben von vier eindrücklichen Protagonisten nach ihrer Teilnahme an der Sendung verändert hat.

Für die Moderatorin, die sich sonst zumeist vor dem Radiomikrofon bei SRF Virus aufhält, war es zugleich die Premiere im SRF-Erfolgsformat. Erste Erfahrungen vor der Kamera hat die Luzernerin allerdings bereits gesammelt – mit der Sendung «Zwei Reisen» an der Seite von Divertimento-Star Jonny Fischer (46).

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Jonny Fischer und Mira Weingart reisen für SRF um die halbe Welt. - SRF / Gian Vaitl

Damals sei sie zu einem internen Casting angetreten, um herauszufinden, wie sie vor der Kamera agiere, verrät Weingart gegenüber Nau.ch. Ein Jahr später folgte nun die nächste Aufgabe im Primetime-Programm – ohne Kollegen an ihrer Seite.

Ein beruflicher Schritt, den sie sich erhofft hatte – einerseits durch die Aufmerksamkeit des TV-Publikums, andererseits durch jene von internen Personen, die bereit seien, neue Projekte umzusetzen.

Mit der Spezialausgabe «Ein Wiedersehen» sei dieser Wunsch nun in Erfüllung gegangen, so Das neue Gesicht von «SRF bi de Lüt».

Blick hinter die Kulissen

Ihre Besuche bei den Protagonisten verband Mira jeweils mit einer Töff-Fahrt. Welche Herausforderungen solche Drehtage mit sich bringen, zeigt sie in einem Video auf Instagram. Und stellt vorab klar: «Das Wichtigste ist wirklich das Team. Mein Gott, was die alles leisten müssen.»

Mit ihren rund 1,60 Metern Körpergrösse bezeichnet sich Weingart selbst als «sehr kleine Person». Für die perfekte Aufnahme auf dem Töff musste ein Kameramann daher offenbar auf volle Beinkraft setzen.

Weitere Szenen auf dem Zweirad dienten den Übergängen zwischen den Besuchen. Auch hier galt es jeweils, den perfekten Winkel zu treffen.

Neben Fototerminen für die Medien und dem Einsprechen der Off-Texte kam auch das Schmusen mit Hunden sowie eine Auto-Party mit dem Team nicht zu kurz. «Einfach, weil die Tage halt relativ lang sind und man manchmal nicht mehr so viele Hirnzellen übrig hat», scherzt sie.

Public Viewing bei TV-Premiere

Unter Moderatoren gehen die Meinungen bekanntlich auseinander, wenn es darum geht, ob sie sich selbst gerne im Fernsehen sehen. Weingart hat damit kein Problem.

Die gestrige Sendung verfolgte sie vom Bildschirm aus – «einerseits aus purer Freude. Andererseits aber aus beruflicher Sicht: Was gefällt mir, was weniger und was könnte man anders machen bei einem nächsten Mal?», erklärt die 29-Jährige gegenüber Nau.ch.

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Mira Weingart stattete vier ehemaligen Protagonisten aus verschiedenen «SRF bi de Lüt»-Reihen einen Besuch ab. - SRF

Bei ihrer Fernsehpremiere im vergangenen Jahr ging Weingart noch einen Schritt weiter. Aus ihrem Auftritt vor der Kamera machte sie ein «Riesending» – für Familie und Freunde organisierte sie deshalb sogar ein Public-Viewing. Ein Abend, den sie «so richtig abgefeiert» hat. Ob dies womöglich auch gestern der Fall war?

Weitere «SRF bi de Lüt»-Spezialausgaben geplant

Klar ist: Bei ihrem ersten Ausflug in die Samstags-Primetime bleibt es nicht. Für das kommende Jahr ist bereits eine nächste Wiedersehensfolge mit Weingart geplant.

«Ich liebe das ganze ‹SRF bi de Lüt›-Universum und kann mich sehr gut damit identifizieren», verrät sie. Als junges und neues SRF-Gesicht versuche sie aber, der Sendung einen frischen Anstrich zu verleihen.

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«Die Arbeit bei SRF Virus macht mir nach wie vor Spass und bleibt mein Anker», versichert die Luzernerin. - Instagram / @mirabellaweingart

Zum Samstagabend-Programm gehören neben «Ein Wiedersehen» auch die Spezialausgaben «Winterhüttengeschichten Spezial» sowie «Hüttengeschichten Spezial». Die anderen Moderatoren behalten ihre jeweiligen Sendereihen, bestätigt SRF auf Anfrage.

Hast du dir «SRF bi de Lüt – Ein Wiedersehen» gestern Abend angeschaut?

In der Zwischenzeit wechselt Mira Weingart die Perspektive von der Moderatorin zur Kandidatin.

Gemeinsam mit Podcasterin Gülsha Adilji (40) bildet sie in der nächsten Ausgabe von «Game of Switzerland» eines von vier Teams und kämpft in actionreichen Challenges um den Sieg. «Es wird sehr abenteuerlich und lustig», verspricht die Luzernerin. Ausgestrahlt wird die Sendung im November.

Kommentare

User #5302 (nicht angemeldet)

Noch NIE ihren Namen gehört oder gelesen! Wenn sie ein Star ist, dann sind die anderen ca. 9 Mio in der Schweiz lebenden Personen auch alles Stars, denn die Oeffentlichkeit kennt diese Personen auch nicht. Einen Star kennt man aber, wie z.B. Messi, Fussball, Roger Federer, Tennispieler, Tom Cruise, Schauspieler, ob man diese Personen mag oder nicht, man kennt sie, weil sie Stars sind. Die Liste geht ewig weiter.... und wer ist sie jetzt?

User #4025 (nicht angemeldet)

Vermisse Hr. Bucheli das war ein Star für das Meteodach uns sonstige Prognosen ! Echt Schwizerisch 👍

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