«Quai Pasa» bleibt Treffpunkt am Zuger See bis 2031

Zug verlängert die Konzession für die Buvette «Quai Pasa» auf dem Kiesplatz Schützenmatt bis 2031. Sie bleibt beliebter Treffpunkt für alle Generationen.

Wie die Stadt Zug berichtet, hat sie die Sondernutzungskonzession für eine Buvette auf dem Kiesplatz Schützenmatt erneut ausgeschrieben. Den Zuschlag haben die bisherigen Betreiber erhalten. Das Quai Pasa kann weiterhin ein beliebter Treffpunkt aller Generationen bleiben.
Das Quai Pasa an der Promenade des Zugersees bleibt: Der Vertrag zwischen der Stadt Zug und den Betreibern Kevin Horat, Peider Staub und Jonas Mehr wurde am 2. Februar 2026 bis ins Jahr 2031 verlängert.
«Aus dem Stadtbild ist die Buvette nicht mehr wegzudenken und ist ein beliebter Treffpunkt für alle Generationen. Es freut mich sehr, dass die Quai Pasa GmbH sich erneut für die Sondernutzungskonzession beworben und den Zuschlag erhalten hat», resümiert Stadträtin Barbara Gysel, Vorsteherin Soziales, Umwelt und Sicherheit.
Die Betreiber Kevin Horat, Peider Staub und Jonas Mehr bedanken sich bei der Stadt Zug für das Vertrauen: «Wir freuen uns extrem, dass wir den Alpenquai für weitere Jahre gastronomisch und kulturell bereichern dürfen.»
Quai Pasa belebt den Kiesplatz Schützenmatt
Die Möglichkeit eine Buvette auf dem Kiesplatz Schützenmatt zu betreiben, wurde im offenen Verfahren per Sommer 2020 erstmals öffentlich ausgeschrieben. Den Zuschlag für die Sondernutzungskonzession erhielt damals schon die Quai Pasa GmbH.
Wie in der erfolgreichen Pilotphase in den Jahren 2020 und 2021 deutlich wurde, hat sich der Betrieb bewährt. «Indem die Umgebung rund um den Kiesplatz belebt wurde, hat die Stadt Zug das eigentliche Ziel, das Sicherheitsgefühl beim Alpenquai zu stärken sowie Vandalismus und Littering zu reduzieren, erreicht.
Auch bei den regelmässigen Nachbarschaftstreffen zwischen der Abteilung Sicherheit und Verkehr und der Nachbarschaft Neustadt-Vorstadt fand die Buvette grossen Anklang und der Betrieb wurde gelobt», erklärt Rico Ramensperger, Co-Leiter Sicherheit und Verkehr der Stadt Zug, erfreut.
Zuschlag für Buvettebetrieb
Die Sondernutzungskonzession wird jeweils für fünf Jahre vergeben. Daher wurde der temporäre Betrieb der Buvette für die Laufzeit 2027 bis 2031 wiederum öffentlich ausgeschrieben. Darauf ging lediglich eine Bewerbung ein – von der bisherigen Betreiberin Quai Pasa GmbH.
Sie erfüllte sämtliche Eignungskriterien und hatte ein Konzept eingereicht, das die Vorgaben gemäss der Ausschreibung vollumfänglich erfüllte.
«Das Angebot gewährleistet weiterhin einen niederschwelligen und nachhaltigen Gastrobetrieb, der nicht zuletzt durch eine moderate Preisgestaltung und ein gemischtes Publikum anspricht. Auch gab die bisherige Betriebsführung durch die Quai Pasa GmbH bisher zu keinerlei Beanstandungen Anlass», sagt Stadträtin Barbara Gysel.
Wiedereröffnung im März
Im Fokus der Betreiber steht im Moment die nahende Wiedereröffnung Ende März. Ab Freitag, 27. März 2026, ist die Quai Pasa Buvette täglich ab 11 Uhr (unter der Woche) beziehungsweise 10 Uhr (am Wochenende) geöffnet.
Ein engagiertes Team von rund 20 Personen stellt den täglichen Betrieb sicher. Gleichzeitig schauen die Betreiber Kevin Horat, Peider Staub und Jonas Mehr bereits weiter voraus: «In Zusammenarbeit mit Schriber Schiess Architekten planen wir ab 2027 einen mobilen Neubau, in den die wichtigsten Erkenntnisse der ersten sechs Betriebsjahre fliessen.»
Ansonsten bleiben sich die Betreiber treu: «Das Quai Pasa bleibt ein bunter Ort des Austausches: ungezwungen, lebendig, kulturell.»






